Tierverhaltenstherapie in Werne und NRW

Profes­sionelle Hilfe für Hunde und Katzen mit Verhaltens­problemen.

Dr. Barbara Seibert verbindet tierärztliche Erfahrung mit spezialisierter Verhaltenstherapie. Im Mittelpunkt stehen die medizinischen, sozialen und alltagsbezogenen Ursachen von Angst, Aggression, Unsauberkeit und anderen Auffälligkeiten.

  • Hausbesuche für eine realistische Einschätzung des Alltags
  • Verhaltenstherapie für Hunde und Katzen
  • Medizinisch fundierte Diagnose und Therapieplanung
Dr. Barbara Seibert mit Hund Gaja
seit 2000 Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie
NRW-weit Hausbesuche nach Absprache
seit 1993 Mitglied der GTVMT

Leistungen

Individuelle Verhaltenstherapie statt Standardlösung

Jede Beratung orientiert sich am Tier, am Menschen und an den tatsächlichen Lebensumständen vor Ort.

Verhaltenstherapie für Hunde

Unterstützung bei Aggression, Leinenaggression, Jagdverhalten, Angst, Trennungsangst und konflikthaftem Verhalten im Alltag.

Verhaltenstherapie für Katzen

Hilfe bei Unsauberkeit, Spannungen im Mehrkatzenhaushalt, Rückzugsverhalten und anderen stressbedingten Auffälligkeiten.

Hausbesuche

Die Einschätzung im gewohnten Umfeld zeigt oft Auslöser, Wechselwirkungen und Missverständnisse, die in einer Praxis verborgen bleiben.

Beratung vor Anschaffung

Unterstützung bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze sowie bei Fragen zu Haltung, Eingewöhnung und Familienalltag.

Begleitung in Krisensituationen

Zeitnahe Hilfe, wenn das Zusammenleben kippt, der Familienfrieden belastet ist oder das Tier plötzlich stark auffällig reagiert.

Sachkundenachweis

Abnahme des Sachkundenachweises für sogenannte 20/40er Hunde laut §11 Landeshundegesetz NRW.

Ablauf

So läuft eine Verhaltenstherapie ab

01

Erstkontakt

Im ersten Gespräch schildern Sie das Verhalten Ihres Tieres, bisherige Erkrankungen und bereits versuchte Maßnahmen.

02

Hausbesuch

Vor Ort wird die Lebenssituation des Tieres betrachtet. Gerade im Alltag zeigen sich oft die entscheidenden Zusammenhänge.

03

Diagnose

Neben psychischen Belastungen werden auch mögliche körperliche Ursachen für das Verhalten einbezogen.

04

Therapieplan

Sie erhalten einen individuellen Plan mit konkreten Schritten, Hausaufgaben und – wenn nötig – medikamentöser Unterstützung.

Wann Verhaltenstherapie sinnvoll ist

Typische Anlässe für eine Beratung

  • aggressives Verhalten gegenüber Hunden oder Menschen
  • Leinenaggression und unerwünschtes Jagdverhalten
  • Angstverhalten und starke Unsicherheit
  • Trennungsangst und Zerstörungsverhalten
  • Unsauberkeit bei Hund oder Katze
  • Auffälligkeiten nach belastenden Lebensveränderungen

Vita

Langjährige tierärztliche Erfahrung trifft auf spezialisierte Verhaltenstherapie.

Dr. Barbara Seibert

Aufgewachsen in einem kinderreichen Arzthaushalt, in dem Hunde und Katzen selbstverständlich zur Familie gehörten, war für mich früh klar, dass ich Tierärztin werden würde.

Schon während meiner Studienzeit entstand mein Interesse für das Verhalten von Tieren. Besonders spannend war für mich damals das Geschehen in einem Wolfsgehege – zu einer Zeit, in der Tierverhaltenstherapie in der Tiermedizin noch kaum eine Rolle spielte.

Nach Studium, Promotion, Praxisjahren und Familiengründung konnte ich im März 2000 als erste Tierärztin in NRW die Zusatzbezeichnung „Tierverhaltenstherapie“ erwerben.

  • Studium der Tiermedizin in Hannover und München
  • Promotion zur Dr. med. vet. an der Universität München
  • Eigene Kleintierpraxis in Lünen mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
  • Seit 2001 Dozententätigkeit für Tierverhaltenstherapie
  • Sachverständige und Prüferin im Rahmen des Landeshundegesetzes NRW
Name Dr. med. vet. Barbara Seibert
Spezialisierung Tierverhaltenstherapie für Hunde und Katzen
Standort Werne und Umgebung, Termine nach Absprache in NRW
Telefon +49 174 9817327

Fallbeispiele

Praxisnahe Geschichten aus dem Alltag mit Hund und Katze

Wenn Verhalten belastet, braucht es keine Schuldzuweisung, sondern eine saubere Einordnung. Diese Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Ursachen und Lösungen sein können.

Lena
Hund

Lena

Trennungsangst bei einer Hündin aus dem Tierschutz

Nach dem Ende der Homeoffice-Zeit blieb Lena plötzlich allein zurück und reagierte mit massiver Panik, Zerstörungsverhalten und anhaltendem Heulen.

Fallbeispiel lesen
Miro
Hund

Miro

Angst und Misstrauen nach schwieriger Vorgeschichte

Miro kam aus Rumänien nach Deutschland und reagierte auf nahezu jede Alltagssituation mit panischer Unsicherheit.

Fallbeispiel lesen
Rocky
Katze

Rocky

Unsauberkeit bei einem Kater ohne medizinischen Befund

Obwohl medizinisch alles unauffällig war, hinterließ Rocky regelmäßig Urin in einem bestimmten Zimmer.

Fallbeispiel lesen
Bronco
Hund

Bronco

Wenn ein kleiner Hund die Führung übernimmt

Bronco war als Welpe der Herzenshund des Ehepaars – bis sich aus Nachgiebigkeit und fehlenden Grenzen ein ernstes Familienproblem entwickelte.

Fallbeispiel lesen

Kontakt

Schildern Sie mir Ihr Anliegen.

Der erste Kontakt erfolgt in der Regel telefonisch oder über das Formular. Beschreiben Sie bitte möglichst konkret, wobei Sie Unterstützung benötigen.

  • Adresse: Langernstr. 35, 59368 Werne